Das Gesetz von Entstehen und Vergehen

Ein Gedankenanstoß für mehr Gelassenheit.




Wenn man Körper und Geist auf ihrer tiefsten Ebene erforscht, erkennt man, dass es letztendlich keine Essenz gibt, die von den Prozessen der Veränderung unberührt bleibt. In jedem Augenblick transformieren sich unsere subatomaren Teilchen als auch unsere geistigen Funktionen und Aktivitäten.


Das ist ein Gesetz der Natur, welches uns verdeutlicht, dass alle äußeren Gegebenheiten, alle Emotionen und alle körperlichen Empfindungen zu einem gewissen Zeitpunkt auftauchen, eine Zeit lang verweilen und letztendlich wieder vergehen.


Dieses innere Wissen kann uns helfen zu erkennen, dass es keinen Grund gibt, in unreflektierte Reaktionen der Abneigung oder des Verlangens zu verfallen - ganz gleich, wie die äußeren Umstände sich darstellen - da auch diese schlussendlich unbeständig bleiben.


Die Folge: Wir müssen nicht mehr in Verhaltensweisen verfallen, die zu Angst, Leiden oder Depression führen, sondern können mehr Achtsamkeit und Gleichmut kultivieren und damit auf objektivere Weise handeln sowie sich selbst und die Welt zum Besseren zu verändern.